Ausgangslage

Ziel des Projekts war es, Anforderungen an eine neue digitale Lösung aus allen relevanten Bereichen zu sammeln und in ein Lastenheft zu überführen. Bereits zu Beginn wurde deutlich, dass unterschiedliche Standorte und Funktionseinheiten verschiedene Erwartungen an die zukünftige Software hatten. Neben dem eigentlichen Kernprozess mussten auch verwaltungsbezogene Abläufe berücksichtigt werden. Die Herausforderung bestand darin, diese unterschiedlichen Perspektiven zusammenzuführen und eine gemeinsame Grundlage für die weitere Entwicklung zu schaffen.

Vorgehen

Phase 1

Bedarfe erfassen
Mehrstufige Interviews wurden genutzt, um Anforderungen, Erfahrungen und Bedarfe aus unterschiedlichen Bereichen zu erfassen. Dadurch konnten individuelle und gemeinsame Anforderungen an die zukünftige Lösung sichtbar gemacht werden.

Phase 2

Zukunftsbilder entwickeln
Mit der Traumreise entwickelten die Beteiligten Vorstellungen einer digitalisierten Prozesslandschaft. Die Ergebnisse machten Wünsche, Anforderungen und Erwartungen an die zukünftige Lösung sichtbar und bildeten die Grundlage für die weitere Arbeit.

Phase 3

Prozesse visualisieren
Durch die Visualisierung von Prozessen wurden bestehende Abläufe, Schnittstellen und Verantwortlichkeiten transparent gemacht. Dadurch konnten unterschiedliche Anforderungen eingeordnet und miteinander verknüpft werden.

Phase 4

Kommunikation und Umsetzung vorbereiten
Ein Kommunikations-Canvas unterstützte die Planung der internen Kommunikation zur Softwareeinführung. Die Ergebnisse der vorherigen Arbeitsschritte flossen anschließend in Lastenheft, Softwareauswahl und Rolloutplanung ein.

Ergebnisse

  • Vollständiges Lastenheft als Basis für die Softwareentwicklung.
  • Klarere Prozessstrukturen dank Prozessvisualisierung.
  • Breite Beteiligung aller Funktionseinheiten.
  • Start des Rollouts inklusive Schulungen und Austauschformaten.

Learnings

Führungskräfte sollten frühzeitig in den Veränderungsprozess eingebunden werden. Ebenso ist es wichtig, Verantwortlichkeiten, Rollen und Freistellungen bereits zu Beginn des Projekts zu klären. Darüber hinaus zeigte sich, dass Kommunikationsstrukturen nicht erst während der Umsetzung aufgebaut werden sollten, sondern von Anfang an Teil der Projektplanung sein müssen.

Alle Methoden

Welche Methode passt zu Ihrer Situation? Hier finden Sie erprobte Werkzeuge mit Anleitung und Beispielen.

Mehr

Kontakt & Termin

Sie erreichen uns Montag bis Freitag unter Telefon +49 (30) 4174986-31.

Oder schreiben Sie uns eine E-Mail:

Informationen zur Datenweitergabe

Wir geben Ihre Daten an die Projektpartner Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb) gGmbH, Arbeit und Leben Berlin-Brandenburg DGB/VHS e.V. und Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) gGmbH weiter. Die Weitergabe der Daten ist für die Verarbeitung Ihrer Anfrage erforderlich. Eine darüber hinausgehende Nutzung der Daten findet nicht statt.

Terminvereinbarung

Gerne vereinbaren wir mit Ihnen einen Termin – im Zukunftszentrum, im Betrieb oder telefonisch. So wie es für Sie praktisch ist.

Bitte schreiben Sie hierfür Ihr Anliegen in den Textkasten. Ergänzen Sie bitte auf welchem Weg Sie kontaktiert werden möchten und wann Sie telefonisch erreichbar sind.

Wir freuen uns auf den Kontakt mit Ihnen!