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Wie viel CO₂ steckt in einem Prompt?
Tipps für eine verantwortungsbewusste Prompting Praxis

Die meisten von uns nutzen generative KI längst selbstverständlich im Arbeitsalltag. Doch hinter jeder Anfrage stehen energieintensive Rechenprozesse in großen Rechenzentren. Die großen Anbieter halten sich bedeckt: wie viel ein Prompt „kostet“ bleibt intransparent. Doch Studien deuten darauf hin, dass KI-Anwendungen deutlich mehr Strom verbrauchen als klassische digitale Tools – mit entsprechenden Auswirkungen auf Klima und Ressourcen.
- Laut Analysen (u. a. Internationale Energieagentur) können Interaktionen mit generativer KI bis zu 10 mal mehr Strom verbrauchen als eine klassische Suchanfrage (siehe beispielsweise: Generative AI: energy consumption soars von Anne-Laure Ligozat, 2024)
- Zudem zeigt aktuelle Forschung, dass generative KI-Workloads deutlich höhere Energiedichten haben und z. B. ein Vielfaches typischer Rechenlasten benötigen (siehe beispielsweise Explained: Generative AI’s environmental impact von Adam Zewe, 2025)
Doch was bedeutet das konkret für unseren Arbeitsalltag? Und vor allem: Was können wir tun, um diese Technologie verantwortungsvoller zu nutzen, ohne auf ihre Vorteile zu verzichten?
Genau hier setzt der Green Prompting Guide an. Gemeinsam mit dem Mittelstand-Digital Zentrum Zukunftskultur haben wir einen praxisnahen Leitfaden entwickelt, der zeigt, wie generative KI effizienter und umweltbewusster eingesetzt werden kann – von einfachen Prompting-Grundlagen bis hin zu weiterführenden Maßnahmen für Teams und Organisationen.
Sie können den Guide auf der Webseite vom Mittelstand Digital Zentrum kostenfrei herunterladen.
Ebenfalls verfügbar ist ein Poster, welches alle Tipps kurz und auf einen Blick zusammenfasst.