EinfachMachenBlog
Publikation: Neue Räume, neue Rollen
Wie wirkt sich generative Künstliche Intelligenz auf organisationales Lernen aus?

Wenn in Unternehmen über KI-Nutzung gesprochen wird, geht es oft um Effizienzsteigerung oder die Automatisierung von Arbeitsprozessen. Dabei lohnt sich vor allem der Blick auf etwas Grundsätzlicheres: Wie verändert KI eigentlich das Lernen im Unternehmen?
Ein aktueller Beitrag von Amelie Piepenbring und Francesca Hermani, beide Beraterinnen im Zukunftszentrum Berlin, geht genau dieser Frage nach. Er zeigt auf, dass die Einführung von KI nicht nur neue Werkzeuge bringt, sondern auch neue Lernpraktiken und neue Formen des Miteinanders.
Die beiden Beraterinnen beobachten: „Mitarbeitenden wird zunehmend Autonomie im Explorieren dieser Technologien eingeräumt, und es entstehen neue Räume zum Reflektieren und Teilen von Erfahrungen.“ (S. 235)
Diese Entwicklung ist bemerkenswert, weil sie zeigt, dass Lernen nicht mehr nur in Workshops oder Schulungen stattfindet, sondern gemeinsam und mitten im Arbeitsalltag.
Der Beitrag macht deutlich: Unternehmen müssen nicht nur neue Technologien einführen, sondern auch neue Lernkulturen ermöglichen. KI kann nicht einfach „implementiert“ werden, sondern sollte gemeinsam verstanden, ausprobiert und weiterentwickelt werden.
Wer verstehen möchte, wie solche Lernräume und -prozesse konkret gestaltet werden können, welche neuen Rollen entstehen und warum KI vor allem eine Frage organisationaler Lernfähigkeit ist, findet den vollständigen Beitrag hier:
Erschienen in:
KI in der beruflichen Bildung – wie können wir die Zukunft gestalten? / Hubert Ertl [Hrsg.], Myriam Baum [Hrsg.], Torben Padur [Hrsg.], Mortimer Schlieker [Hrsg.], Bodo Rödel [Hrsg.]